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Falls ihr noch keine habt, werdet ihr vielleicht hier fündig:

Wien Heute Beitrag

Zum Erscheinungstermin von „Keine schöne Leich“ begleitete mich ein Team von „Wien Heute“ durch Döbling, um mit mir über meine Familie, meine Schauspielerei, meine Krimis und meine Wienliebe zu reden.

Vielen Dank an Gabi Hassler für die schöne Gestaltung und Matthias Hirsch für die tollen Aufnahmen!

Meinungen zu "Keine schöne Leich - Die gnä' Frau ermittelt"

"..., die Gnä‘ Frau, ist auf einem guten Weg, die Wiener Miss Marple zu werden.“
""Keine schöne Leich" ist ein im wahrsten Sinne gemütlicher Roman mit Denkanstößen, die in diesem Zusammenhang überraschen."
"Scheibs Krimi ist eine wahre Wundertüte – oder sollte ich besser Stanitzel schreiben – voller musikalischer, filmischer und kulinarischer Zuckerl und Querbezüge."
All dies nimmt Constanze Scheib in ihren Romanen über eine Frau, die aneckt, wo es nur geht, mit und verwebt so Zeitgeschichte mit Krimi.

Signierte Exemplare von "Keine schöne Leich"

Seitenaufnahme von mehreren Exemplaren von Keine schöne Leich
Foto: Adrian Hipp

Wie schon bei „Der Würger von Hietzing“ gibt es signierte Exemplare von „Keine schöne Leich“ mitten im Grätzl der gnä‘ Frau – im Ekazent Hietzing in der Buchhandlung Kral (ehemals Bestseller). Kommt vorbei, ruft an oder schreibt ihnen eine Mail, mit der Bitte um ein signiertes Exemplar:

Hietzinger Hauptstraße 22
A-1130 Wien

Tel.: 01/8776102,  buch@kral-hietzing.at

10 Fragen zum Tatmotiv

Constanze Scheib, lächelnd, im roten Top vor schwarzen Hintergrund

Der Physiker und Autor Ilja Bohnet führt eine Gesprächsreihe mit Schriftstellern, Künstlern und Wissenschaftlern rund um das persönliche Motiv ihres kulturellen Schaffens. Dazu durfte ich Fragen zu mir, meinem Schreiben und der gnä’ Frau beantworten und flog dabei von Agatha Christie zu Tom Stoppard und Virginia Woolf. Eine schöne Erfahrung!

Meinungen zu "Der Würger von Hietzing - Die gnä' Frau ermittelt"

"...da ist Constanze Scheib (...) ein sehr amüsanter und kurzweiliger Auftakt gelungen, der unbedingt nach einer Fortsetzung verlangt."
"Vor allem aber geht es um ein Schnüfflerinnen - Duo, welches die Autorin nach einem Wienerischen Cervantes - Modell aus Herrin und Dienstmädchen zusammenfügt, wobei das soziale Gefälle jede Menge Witz und Handlungsimpulse hervorbringt."